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ZackZack startet mit neuem Club

Der Club-Raum soll Leser näher zur Redaktion bringen und finanzielle Unabhängigkeit stärken.
© zackzackclub/Screenshot

Eineinhalb Jahre nach Gründung des Onlinemediums geht der ZackZack Club an den Start. Als Club-Mitglied erhalten Fans auf club.zackzack.at täglich einen Einblick hinter die Kulissen und erfahren vorab, woran die Redaktion arbeitet. Hinzu kommt: Mitglieder sollen über Umfragen oder andere interaktive Elemente mitbestimmen. So wird ZackZack zu einem gemeinsamen Projekt.

„Meinungsfreiheit und Pressefreiheit sind die beiden Schlüsselfreiheiten. Eine Opposition, die nicht gehört wird, kann niemanden überzeugen. Und Staatsanwälte, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit von ihren Vorgesetzen fertiggemacht werden, können keine Spur zu einer Regierungspartei verfolgen“, so ZackZack-Herausgeber Peter Pilz.

Deshalb gebe es ZackZack, so Pilz. Und: „Die Zahlen zeigen, dass wir gebraucht werden!“ Laut Aussendung von ZackZack gab es seit Start des Onlinemediums im Juni 2019 über 3,6 Millionen Userzugriff. Durch die Club-Mitgliedschaft gäbe es jetzt die Möglichkeit, die finanzielle Stabilität des Mediums zu garantieren – ohne Regierungsinserate, und Abhängigkeit von Ministern und ihren Parteien.

„210 Millionen für PR im Regierungsbudget schmieren das System. Pressekorruption ist teuer. Pressefreiheit ist billig. ZackZack kostet eine Million im Jahr“, so Pilz weiter. Der Club ZackZack soll für die finanzielle Unabhängigkeit einen wesentlichen Beitrag leisten.

 

PA/Red.

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