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Wiener Stadtwerke vergeben Journalismuspreis

WINFRA-Auszeichnung für journalistische Beiträge zur Infrastruktur in Wien.
© Wiener Stadtwerke/Dujmic

Gruppenfoto mit den Siegern des WINFRA-Preises 2019

Die Wiener Stadtwerke haben am Mittwoch zum zehnten Mal den Wiener Infrastruktur-Journalismuspreis 2019 (WINFRA) im Infocenter U2/U5 der Wiener Linien vergeben. Eine unabhängige Jury wählte in einer Einzelbewertung plus einer nachfolgenden gemeinsamen Jurysitzung die diesjährigen Preisträger aus. Bewertet wurden Beiträge, die im Zeitraum zwischen dem 1. Oktober 2018 und dem 30. September 2019 publiziert wurden. Zugelassen waren sämtliche journalistische Darstellungsvarianten, von Reportagen über Features, Kommentare bis zu Interviews in den jeweiligen Kategorien. Der WINFRA ist mit jeweils 4.000 Euro dotiert.

In der Kategorie Print überzeugte Erich Kocina (Die Presse) mit seinem Beitrag „U-Bahnstation im Ausnahmezustand“ über die Umbauarbeiten an der U4-Station Pilgramgasse die WINFRA-Jury. Im Bereich TV/Hörfunk gewann Florian Kobler (ORF – Wien heute) mit einem Beitrag über Wiesen und deren tierischen Bewohner rund um Straßenbahngleise. In der Kategorie Online wurden die beiden Architekten Michael Hieslmayer und Michael Zinganel ausgezeichnet, die für den Artikel „Die Geschichte des Wiener Nordbahnhofs“ für Ö1 verantwortlich waren. Den WINFRA-Sonderpreis zum Thema Smart City erhielt Barbara Nothegger für ihren im Kurier erschienen Beitrag „Bäume statt Betonwiese“. Darin beschreibt die Journalistin, wie sich Städte verändern müssen, um auch in Zukunft lebenswert zu bleiben.

PA/red

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