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Wiener Bezirkszeitung startet mit Leseförderung

In Kooperation mit dem Bildungsverlag Jungösterreich will die bz-Wiener Bezirkszeitung Kindern Spaß am Lesen vermitteln.
© bz/Max Spitzauer

bz-Chefredakteurin Nikki Gretz-Blanckenstein

Bis zu 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen haben massive Leseprobleme. Die Pandemie mit Homeschooling verschärft diese Situation zunehmend. Gemeinsam mit dem Bildungsverlag Jungösterreich bietet die bz-Wiener Bezirkszeitung ab sofort lustige Leserätsel für Kinder von fünf bis zehn Jahren. „Wir freuen uns sehr darüber, mit der bz einen unterstützenden Partner gefunden zu haben. Zusammen bieten wir jungen Leserinnen und Lesern von nun an in der bz regelmäßig kleine Sprachspielereien mit großer Wirkung“, sagt Jungösterreich-Geschäftsführerin Kathrin-Theresa Madl.

Von Vorschule bis Leseprofi – jede Woche widmet sich die bz einer Zielgruppe. In der kommenden Ausgabe vom 20. Jänner, heißt es „Lesen macht Spaß mit der Spatzenpost“. Geboten werden knifflige Rätsel für Kinder der 2. Klassen Volksschule.

Weiters bietet die bz-Wiener Bezirkszeitung jungen Leseratten eine Plattform, auf der sie ihr persönliches Lieblingsbuch vorstellen können. Und sobald es die Situation wieder zulässt, werden die bz- Redakteure als Lesepaten in Wiens Schulen gehen. „Wir wollen etwas bewegen und nicht nur sudern. Denn uns sind Wiens Kinder nicht egal!“, so Gretz-Blanckenstein.

 

 

PA/Red.

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