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Wien muss Impfplan nach unten korrigieren

Bis Ende Juni sollen statt 70 Prozent der Bevölkerung doch nur 60 Prozent geimpft sein.
©Pixabay

Wien bekommt weniger Impfdosen als erwartet.

Am Mittwoch präsentierte Wien den Impfplan für April. Aufgrund dessen, dass weniger Impfdosen ankommen als erwartet muss die Zahl neu kalkuliert werden.n Gesundheitsrat Peter Hacker (SPÖ) sagte, dass man aufgrund von neuen Prognosen bezüglich zur Liefermenge die Zahl der geimpften nach unten korrigieren müsse. Wegen fehlender Impfdosen wird sich auch der Ausbau der Impfstellen verzögern. Im April erhält Wien nur um 35.000 Impfdosen mehr als im März. Die unregelmäßigen und geringen Lieferungen führen dazu, dass man bei diesen die Zweitstiche immer aufheben müsse. Im April wird der Schwerpunkt vor allem darauf liegen, die Impfquote der zu Hause lebenden älteren Bevölkerung zu steigern.

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