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Werbeplakate: Ausstellung im MAK

Die „100 Beste Plakate“-Ausstellung zeigt prämierte Werbeträger aus dem DACH-Raum.
© VMLY&R Vienna/100 Beste Plakate e. V.

In der Ausstellung zum Wettbewerb „100 BESTE PLAKATE 18. Deutschland Österreich Schweiz“ wird zeitgenössisches Kommunikationsdesign präsentiert. Der klassische Werbeträger ist nach wie vor eine beliebte Spielwiese für Gestalter: Insgesamt 2 353 Plakate gingen beim Verein 100 Beste Plakate e. V. ein. Nach einer Online-Vorauswahl hielten 695 Plakate von 251 EinreicherInnen (davon 105 aus Deutschland, 129 aus der Schweiz und 17 aus Österreich) Einzug in die finale Jurysitzung. Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden heuer bereits zum 14. Mal im MAK präsentiert und vereinen studentische Projekte gleichermaßen wie Arbeiten etablierter GrafikdesignerInnen und Werbeagenturen. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 5. November um 19:00 statt im MAK statt.

Die 100 prämierten Plakate wurden von einer internationalen Fachjury, bestehend aus den renommierten Gestalterinnen Anette Lenz (Paris, Vorsitz), Anna Haas (Zürich), Astrid Seme (Wien), Johanna Siebein und Andrea Tinnes (beide Berlin), ausgewählt. Nach Ländern gliedern sich die Sieger-Plakate und -Plakatserien in 42 aus Deutschland, 54 aus der Schweiz und 4 aus Österreich.

Vier österreichische Gewinnersujets

Die Agentur VMLY&R Vienna schafft es, mit ihrem Plakat für „Heinz Tomato Ketchup“ einen gesundheitlichen Aspekt des Produkts zu thematisieren. Im Plakat werden die üblicherweise verwendeten „E“-Verdickungs- und –Konservierungsstoffe – auf die „Heinz Ketchup“ verzichtet – auch typografisch weggelassen.

Lukas Fliszar und Jonas Minnig vom Atelier 101 gingen mit ihrem Plakat zum Film „Nevrland“, der im Herbst 2019 sein Opening in den österreichischen Kinos feiert und bereits mit dem Max Ophüls Preis ausgezeichnet wurde, in den Bewerb.
Eine Plakatserie schafft Studio Es (Verena Panholzer und Paul Katterl) für das Produkt „Purpur“, handselektiertes, rötliches Steinsalz aus dem Salzkammergut.
David Einwaller und Lukas Novak gestalteten ihr Siegerplakat anlässlich des 20-jährigen Bestehens von Radio Orange.

PA / RED

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