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Weitere 10 Millionen für Breitbandausbau in Gemeinden

Stabile landesweite Kommunikationsinfrastruktur im Fokus der Telekommunikationsministerin
© Pixabay

Leerrohr-Programm: kostengünstige Mitverlegung von Rohren für Breitbandleitungen

„Die Versorgung mit leistungsfähigen Datenverbindungen ist eine Zukunftsfrage für das ganze Land – sowohl für die Ballungsräume als auch für den ländlichen Raum. Jede Stadt, jedes Dorf braucht schnelles Internet. Eine stabile Kommunikationsinfrastruktur ist zentral für das gesellschaftliche Leben und ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in den Regionen“, betont Telekommunikationsministerin Elisabeth Köstinger. Genügend Gründe also für die Freigabe von weiteren zehn Millionen Euro für eine Ausschreibung zum Breitbandausbau. „Diese Mittel sollen den nachhaltigen Breitbandausbau weiter vorantreiben“, so Köstinger. Das Leerrohr-Programm richtet sich vorrangig an Gemeinden, die Grabungsarbeiten durchführen oder vorhaben. Dabei können sie kostengünstig zusätzliche Rohre für neue Breitbandleitungen mitverlegen.

Programme & Kombi-Möglichkeiten

Es ist auch möglich, die Förderinitiativen des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus im Bereich des Breitbandausbaus zu kombinieren. Hierfür bietet sich etwa das Förderprogramm „Connect“ an. Ziel dieses Programms ist es Klein- und Mittelunternehmen oder Schulen mit einem Glasfaseranschluss auszustatten und ihnen dadurch einen ultraschnellen Internetzugang zu ermöglichen. Projekte können in diesem Programm jederzeit eingereicht werden. Die Ausschreibung für das Leerrohr-Programm endet am 20. Oktober 2021. APA/RED./CH

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