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webAD in den Startlöchern

79 Arbeiten qualifizierten sich für den Award der Digitalwirtschaft.
Philipp Lipiarski

2019 wurde das letzte Mal groß gefeiert

Insgesamt wurden für die 15 Kategorien 185 Arbeiten eingereicht. Auffallend ist jedenfalls, dass die Jury ein strengeres Auge auf die Einreichungen legte. 2019 schafften es immerhin noch 153 Arbeiten auf die Shortlist, im Vorjahr waren es 87. Begründet wird dies nicht zuletzt damit, dass die Relevanz des Digitalmarketings deutlich gestiegen sei. „Die Shortlist dokumentiert einen Paradigmenwechsel zum Digitalmarketing als Dreh- und Angelpunkt wirksamer Kampagnen, die sich in anderen Mediengattungen fortsetzen. Besondere Bedeutung kommt dem schlagkräftigen Zusammenspiel von Online-Video und TV zu“, meint etwa iab-austria-Geschäftsführerin Ursula Gastinger.
Mit guten Chancen auf Preise gehen die Kampagnen Bored in the House von We Make Stories für Magdas Hotel, Air Force Drone von Jung von Matt Donau für das Bundeskanzleramt, #stayhometosavetheworld von DMB. für Vöslauer, Business as usual von und für We Make Stories, #Wetterberichtigung von Ketchum Publico in Zusammenarbeit mit Go & Try für Neue Deutsche Medienmacher*innen, Airsentials – Buy Nothing, Change Something von DMB. für UNHCR, Die erste datenbasierte Coffee-Playlist von Mediaplus und Noodles Agency für De’Longhi oder #watchyourboobs von DMB. für Roche.
Vergeben werden Gold, Silber und Bronze am 17. November im Globe Wien in der Marx Halle.

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