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Vorhofner- und Hochner-Preis ausgeschrieben

Aktuelle Arbeiten der politischen Berichterstattung können bis 17. April eingereicht werden.
© Pixabay

Die Journalistengewerkschaft hat wieder die renommierten Auszeichnungen „Kurt-Vorhofer-Preis“ und „Robert-Hochner-Preis“ ausgeschrieben. Teilnahmeberechtigt sind aktuelle Arbeiten aus der politischen Berichterstattung, die ab Mai 2019 verfasst wurden. Sie sollen bei der Journalistengwerkschaft in der GPA-djp (Alfred Dallinger-Platz 1, 1030 Wien) mit einer CD oder DVD eingereicht werden. Einreichfrist ist der 17. April, verliehen werden die Preise durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen im Mai.

Mit dem „Kurt-Vorhofer-Preis“ werden Journalisten aus dem Printbereich geehrt. Merkmale der Arbeiten sollten „soziale Verantwortung, vereint mit stilistischer Brillanz sowie die unkonventionelle Betrachtungsweise und Darlegung innerer Zusammenhänge sein“, heißt es. Die Auszeichnung wird im Andenken an den langjährigen Leiter der Wien-Redaktion der „Kleinen Zeitung“ vergeben. Vorhofers Todestag jährt sich heuer zum 25. Mal. Im Vorjahr war Manfred Perterer, Chefredakteur der „Salzburger Nachrichten“, der Preisträger.

Arbeiten für den „Robert-Hochner-Preis“ sollten sich durch „kritisches Denken, Courage, hohe Fachkompetenz und soziale Verantwortung“ auszeichnen. Benannt nach dem jahrelangen ORF-Anchorman, wird die Auszeichnung für politische Berichterstattung in Radio und Fernsehen vergeben. 2019 nahm ORF-„Report“-Chef Wolfgang Wagner den Preis für sein gesamtes Team entgegen.

Beide Auszeichnungen werden in Kooperation mit dem Verbund vergeben. Sie sind mit je 7.500 Euro dotiert. Die Entscheidung trifft eine von der Gewerkschaft ernannte Jury.

APA/red

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