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Voi präsentiert Scooter-App

User können nun Beitrag zum Klimaschutz einsehen
© Voi/ Screenshot

Mithilfe der neuen App-Funktion von Voi erhalten User Auskunft über ihre CO2-Emission

Das schwedische E-Mobilitäts-Unternehmen „Voi“ hat eine neue App-Funktion entwickelt, die den Usern künftig einen Überblick über die Klimaauswirkungen ihrer Fahrten via E-Scooter oder E-Bike ermöglicht. Die Erweiterung ist zunächst für iOS-User in der Voi-App verfügbar. So gibt das „Impact Dashboard“ Auskunft über CO2-Emissionen, welche die Nutzer durch ihr Fortbewegen mit dem E-Bike oder E-Scooter gespart haben. Aber auch die Konsequenzen für die Luftqualität werden angezeigt. So können die User ihren Beitrag zum Schutz des Klimas und der Luftqualität mitverfolgen. Berücksichtigt werden dabei die gesamten Emissionen, die das Gefährt von Produktion bis zum End-of-Life-Recycling produziert.

„Während sich derzeit Staatsoberhäupter und Delegierte zur UN-Klimakonferenz in Glasgow versammeln, wollen auch wir unseren Teil beitragen, indem wir den Menschen helfen, informierte Mobilitäts-Entscheidungen zu treffen und aktive Helfer beim Wechsel zu nachhaltigeren Transportlösungen zu sein“, sagt Fredrik Helm, CEO und Gründer von Voi.

Entwickelt wurde der CO2-Rechner in Partnerschaft mit den Verkehrs-Modellrechnern des University College of London. Dabei werden unterschiedliche Daten berücksichtigt, wie die individuellen Daten über Häufigkeit und Länge der Nutzung sowie die Bereitwilligkeit die E-Scooter und E-Bikes anstelle des eigenen Autos zu verwenden. Aber auch Zahlen über die Emission der Scooter und andere Transportmittel sind Teil des Rechners.

Der durchschnittliche Voi-Scooter soll laut Angaben des Unternehmens pro Kilometer das Äquivalent von 29 Gramm CO2-Emission an Lebenszyklus-Emission produzieren. Bei einem Auto-Kilometer liegt die Menge bei 184 Gramm. „Zusammen mit Städten, Bürgern und anderen Transport- und Mikromobilitäts-Betreibern wollen wir die Notwendigkeit für kurze Autofahrten in der Stadt reduzieren, um so CO2-Emissionen zu verringern und unsere Lebensräume neu und nachhaltig zu gestalten“, so Helm.

PA/ Red.

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