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Visitor-PIN für Gesundheitseinrichtungen

Mit dem Shutdown II steigt der administrative Aufwand für das Besucher/innen-Management. Doch vor allem sensible Bereiche gilt es nun maximal zu schützen.

Eine rasch umsetzbare Lösung verspricht das digitale Gesundheitsticket Covidoor: Ein Visitor-PIN, an individuell definierbare Regeln geknüpft. Schon seit Juni ist Covidoor in Oberösterreichs Krankenhäusern im Einsatz und beschleunigt die Zugangskontrolle für Besucher/innen. Mit der aktuellen Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung wird nun auch die Besuchsfrequenz in Alten-, Pflege- und Behindertenheimen reduziert und Kranken- und Kuranstalten sind aufgefordert, im Rahmen ihrer Covid-19-Präventionskonzepte bestehende Regelungen zur Steuerung der Besuche nachzuschärfen.

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© pixabay.com

Dies alles muss rasch passieren, ohne dass der Verwaltungsaufwand explodiert. Hier kann Covidoor mit der neuen Funktion „Visitor-PIN“ eine praktikable Lösung anbieten: Jede/r Patient/in oder Bewohner/in erhält einen individuellen Code, um diesen an Verwandte und Bekannte weiterzureichen. Wer wann besuchen kommt, klärt die Familie ab und nicht die Einrichtung. Der PIN ist an eine Regel geknüpft – und sperrt den Zugang, wenn diese (zB „Nutzung alle zwei Tage“) erfüllt wurde. Darüber hinaus erfrägt Covidoor den Gesundheitszustand des/der Besucher/in und prüft, ob die gesetzlichen Vorgaben – etwa, dass in Alten- und Pflegeheimen zwischen 3. und 17. November nur zwei unterschiedliche Personen als Besucher/innen eingelassen werden dürfen – eingehalten werden.

PINs und Regeln können laufend oder einmalig im Covidoor Cockpit hinterlegt (händisch, .csv-Upload) oder via API aus dem Verwaltungssystem der Einrichtung importiert werden.

Über Covidoor

Covidoor ist ein cloud-basiertes Digitales Service der Netural GmbH, konzipiert und programmiert in Österreich. Die medizinische Expertise lieferte Dr. med. Lukas Drabauer, MBA, Gründer und Geschäftsführer von alpha medical concepts.

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© pixabay.com

Covidoor eignet sich für alle Organisationen und Unternehmen, die in den nächsten Wochen und Monaten Mitarbeiter/innen, Besucher/innen oder Patient/innen schützen möchten. Das gilt besonders für

  • Krankenhäuser, Senioren- und Pflegeheime,
  • Behörden,
  • Kultur-, Freizeit- und Bildungseinrichtungen,
  • Flughäfen und Bahnhöfe,
  • Hotels und Gastronomie – sowie
  • mittlere und große Unternehmen.

Covidoor animiert Besucher/innen, das von Ihnen möglicherweise ausgehende Covid-19-Ansteckungsrisiko kritisch zu beleuchten. Eine ehrliche Auskunft reduziert objektiv die Gefährdung von allen – der Mitarbeiter/innen, der Patient/innen und natürlich auch der Besucher/innen selbst – und belohnt subjektiv mit einem Gefühl der Solidarität.

Wo gesetzlich erforderlich, ersetzt *Covidoor* die Selbsteinstufung an einer Schleuse vor Ort durch ein QR-Code-Ticket, das von Besucher/innen schon vor der Ankunft durch Beantworten einfacher Fragen kostenlos erworben, ausgedruckt oder auf dem Smartphone gespeichert werden kann.

Covidoor beschleunigt und digitalisiert so nicht nur das Besucher/innen-Management: Durch eine clever eingerichtete Fast Lane werden auch gefährliche Staus an Einlässen verhindert – und damit ein zusätzliches Ansteckungsrisiko minimiert. Covidoor liefert gastgebenden Einrichtungen, Organisationen und Unternehmen einen aktuellen und nachvollziehbaren Überblick über Besucher/innen im Haus. Covidoor ist DSGVO-konform.

5. 11. 2020 / gab / apa
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