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UniScreens starten neues Bezahlmodell

Werbekunden berappen die gebuchte Kampagne nur bei voller Zufriedenheit.
© Media in Progress

Markus Müller: „Mit der Zufriedenheitsgarantie launchen wir eine vielversprechende Innovation für unsere Kunden, die uns und dem DOOH-Markt neue Impulse geben wird.“

Das Unimedienhaus Media in Progress stellt für die 70 Uniscreens an Universitäten und Fachhochschulen ein neues Bezahlmodell vor, das Österreichs Screen-Medienlandschaft nachhaltig verändern kann. Werbekunden bezahlen nur dann für ihre gebuchte Kampagne, wenn sie damit auch wirklich zufrieden sind. Wer nur halbwegs damit leben kann, zahlt nur die Hälfte und wer gar nicht glücklich mit dem Ergebnis ist, zahlt gar nichts. Dieses in der Onlinewelt seit vielen Jahren bewährtes Bezahlmodell wird also erstmals in Österreich auf traditionelle Medien übertragen. Angewendet wird es ab sofort für alle Uniscreen-Kampagnen.

Gemessen werden die Kampagnen auf den UniScreens einzig und allein an der Zufriedenheit der Kunden. Den Zahlungsbetrag bestimmt der Auftraggeber anhand eines einfachen Abstimmungssystems, je nachdem, wie happy er mit seiner gebuchten UniScreen-Kampagne ist. Das Abrechnungstool setzt auf bekannte und einfache Mechaniken: Ein Click auf den Happy-Smiley bedeutet volle Zufriedenheit und voller Betrag, „halb happy” ist halber Preis, und bei „nicht happy” fallen keinerlei Kosten an.

„Natürlich erfordert dieses neue Bezahlmodell eine große Portion Selbstbewusstsein und Mut. Da wir von unseren Kunden stets hervorragendes Feedback zu den UniScreens bekommen haben, war dieser Schritt in unserer konsequenten Kundenorientierung eigentlich längst überfällig“, erklärt Media in Progress Gründer Markus Müller. Die Zufriedenheitsgarantie als Bezahlmodell in dieser Branche ist jedoch Neuland.

Media in Progress bietet für die rund 400.000 Studierenden ein umfassendes Spektrum an Medien, Ideen und modernen Produkten an. Zum Portfolio des Unternehmens gehören auch zahlreiche Branding-Möglichkeiten in Universitäten und Mensen, UniPlakate, Uni Welcome Bags, UniScreens, die edudeals Studentenvorteilswelt, Online-Werbung und das Musikmagazin „VOLUME“.

PA/red

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