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Inhaftiert oder ermordet – Journalisten leben oft gefährlich

 

Der Österreichische Journalistenclub (ÖJC) ruft die österreichische Ratspräsidentschaft auf, in Sachen Verbrechen gegen Journalisten aktiv zu werden

 

Anlass ist der Internationale Tag gegen Straflosigkeit für Verbrechen an Journalisten. Die Morde an Journalistinnen und Journalisten nehmen zu – auch in Europa. Und die Mörder werden nicht ausgeforscht. Denn oft sind die Auftraggeber im Umfeld der Politik zu finden. Der ÖJC gedenkt aller 66 heuer ermordeten Kollegen weltweit. Außerdem fordert man die sofortige Freilassung aller aus politischen Gründen inhaftierten Journalistinnen und Journalisten auf der ganzen Welt.

 

Allein in der Türkei sind 175 Journalistinnen und Journalisten inhaftiert. Darunter der Österreicher Max Zirngast. Für ÖJC-Präsident Fred Turnheim ist es "unerträglich", dass die österreichische Bundesregierung und die österreichische Ratspräsidentschaft nichts unternehmen, diese nur aus politischen Gründen inhaftierten Personen frei zu bekommen.

Bildcredit: pixabay