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Umweltjournalismus-Preis

Würdigung der Medienbeiträge über Natur- und Klimaschutzthemen
© Österreichischer Umweltjournalismus-Preis

Schirmherrin des Umweltjournalismus-Preises ist Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (links). rechts im Bild: Jury-Vorsitzender Prof. Fred Turnheim (Österreichischer Journalisten Club). Zweiter von rechts: Norbert Lux, CEO der GREEN BRANDS Organisation, die den Preis mit herausgibt

Am gestrigen Tag wurde in Wien bereits zum dritten Mal der österreichische Umweltjournalismus-Preis verliehen. In vier Kategorien- Digitale Medien, Print, Radio und TV, wurde aus über 70 Einreichungen je ein herausragender Medienbeitrag über Natur- und Klimaschutzthemen in Österreich gewürdigt.

In die Kategorie „Digitale Medien“ ging der Preis an „Gen Z for Planet A“, eine Online-Serie auf www.a1now.tv, von Anna Teresa Reiter und Jakub Cygan. Die Kategorie „Print“ konnte Tanja Traxler für sich entscheiden. Mit ihrem Beitrag „Die Zukunft schwimmt im Karpfenteich“ holte sie sich eine der mit insgesamt 4.000 Euro dotierten Auszeichnungen. In der Kategorie „Radio“ ging der Preis an die Sendereihe „5MinutenClimateChance“ auf Orange 94.0 von Mathias Hackl, Hannah Hofbauer, Franziska Herbst, Balduin Landl, Martin Mehrwald, Alex Reichinger, Kathrina Toth und Lukas Weymann. Die Kategorie „TV“ konnte Robert Gordon für sich entscheiden mit seinem Beitrag „Die drohende Stille“.  „Die Klimakrise trifft uns in einem ganz umfassenden Ausmaß. Sie ist eine existenzielle Krise, eine existenzielle Herausforderung. Aber wir haben die Möglichkeit, sie zu bewältigen. Das ist unser historischer Auftrag. Ihre Arbeit als Journalistinnen und Journalisten spielt eine ganz wesentliche Rolle darin, wie wir als Gesellschaft auf dieses Thema schauen und uns diesem Thema nähern“, so Leonore Gewessler, Klimaschutzministerin, bei der Preisverleihung im Rahmen der „GREEN BRANDS Austria“-Gala.

Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen meldete sich in Form einer Videobotschaft zu Wort und unterstrich dabei die Funktion des unabhängigen Journalismus für den Schutz von Umwelt und Klima. „Nur eine fundierte und besonnene Berichterstattung schafft Vertrauen und ermöglicht eine eigenständige Meinungsbildung“, wird er in einer Aussendung zitiert.

APA/ Red.

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