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Umsatzeinbruch im produzierenden Bereich

In Österreich hat der produzierende Bereich im Jahr 2020 einen deutlichen Umsatzeinbruch erlitten.
©Pixabay

Auch der Maschinenbau hatte Einbußen zu verzeichnen.

Im Sachgüter- und Baubereich gingen laut Statistik Austria die Erlöse im Vergleich zu 2019 um 6,8% zurück. Der Dezember 2020 war dagegen ein Lichtblick. Hier stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresmonat um 2%. Jüngste Frühschätzungen geben Hoffnung für das heurige Jahr. Markante Einbußen hatten insbesondere der Maschinen- und Fahrzeugbau sowie die Metallbranche zu verzeichnen. Aufgrund des starken Jahresauftakts betrug hier das Umsatzminus 3%. Der Dezember 2020 lag hier im Vergleich zum Vorjahresmonat mit 3,7% deutlich im Minus.

Für den Februar 2021 sagten Frühschätzungen zu Industrie und Bau einen Anstieg der Umsätze um 5,1% voraus. Einen moderaten Rückgang verbuchten aber der Beschäftigungsindex sowie der Index der geleisteten Arbeitsstunden. Der Erzeugerpreisindex für Februar 2021 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,9%.  Im Jänner 2021 und Dezember 2020 lag die Jahresveränderungsrate noch bei -0,3% bzw. -1,0%. Somit kam es im Februar 2021 zu einer Trendwende in der Erzeugerpreisentwicklung. Erstmals seit Mai 2019 wurde wieder ein Preiszuwachs für Erzeugnisse des Produzierenden Bereichs beobachtet. mit dem Vormonat Jänner 2021 legte der Index um 0,8% zu.

APA/red

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