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Twitter überdenkt Regeln für Staatschefs

Öffentlichkeit soll über Sonderbehandlung für "World Leader" urteilen.
© Pixabay

Wer auf Twitter herumpöbelt, wird gesperrt – außer, er ist gerade Präsident der Vereinigten Staaten. Das hat in den vergangenen Jahren für viel Unmut gesorgt. Ob diese Sonderbehandlung für „World Leader“ wie Staats- und Regierungschefs weiterhin bestehen bleiben soll, will die Plattform jetzt mithilfe der Öffentlichkeit klären. Seit Freitag, sammelt der Mikroblogging-Dienst mit einem öffentlichen Fragebogen Feedback, ob für Führungspersönlichkeiten nicht doch die gleichen Regeln gelten sollen wie für alle anderen.

Jetzt scheint Twitter diese Ausnahmen zu überdenken und bittet um Feedback via Fragebogen. „Wir wollen von der Öffentlichkeit hören, ob sie glauben, dass für World Leader die gleichen Regeln gelten sollen wie für andere auf Twitter“, heißt es im offiziellen Twitter-Blog. Auch wolle man wissen, welche Art von Konsequenzen Regelverstöße durch Führungspersönlichkeiten haben sollen. Dem Blog-Eintrag zufolge konsultiere das Unternehmen zudem diverse Menschenrechtsexperten, zivilgesellschaftliche Organisationen und akademische Experten, deren Feedback ebenfalls in mögliche Regeländerungen einfließen soll.

pressetext/Red.

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