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Twitter droht Millionenstrafe

Datenmissbrauch: Kurznachrichtendienst soll 2011 gegen US-Auflagen verstoßen haben.
© Unsplash

Twitter droht wegen angeblichen Missbrauchs von Nutzerdaten eine Millionenstrafe der US-Verbraucherschutzbehörde FTC. Der Kurznachrichtendienst warnte in der Nacht auf Dienstag in einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht, dass mit Sanktionen von bis zu 250 Millionen US-Dollar (213 Mio Euro) zu rechnen sei.

Die FTC wirft Twitter demnach vor, gegen Datenschutzauflagen von 2011 verstoßen zu haben. Konkret geht es dabei um den Einsatz von Telefonnummern und E-Mail-Adressen zu Werbezwecken. Mit Twitters jüngstem Schlamassel, bei dem die Accounts prominenter Nutzer von Bitcoin-Betrügern gekapert wurden, hat der Fall nichts zu tun.

 

APA/Red

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