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Trump klagt Twitter & Co.

Der ehemalige US-Präsident will seine Accounts wieder zurück haben.
@Pixabay

YouTube will Trump erst wieder zulassen, wenn man kein Risiko für die öffentliche Sicherheit mehr sehe.

Der amerikanische Ex-Präsident Donald Trump klagt gegen Twitter, Facebook und Google, die ihn von ihren Plattformen verbannt haben. Er fordere die rasche Wiederherstellung seiner Accounts.. Bei Facebook soll Trump noch mindestens bis Anfang 2023 gesperrt bleiben; Twitter sieht sogar gar keinen Weg zurück für den Ex-Präsidenten. Auslöser für die Sperre war die Erstürmung des US-Kapitols durch Anhänger Trumps im Jänner.

In den in Florida eingereichten Klagen wirft Trump Facebook, Twitter und dem Youtube-Besitzer Google sowie den Firmenchefs Mark Zuckerberg, Jack Dorsey und Sundar Pichai persönlich eine verfassungswidrige Verletzung der Redefreiheit vor. „Wenn sie das mir antun können, können sie „korrupten Zensurregime“. Er strebe eine Sammelklage an, bei der alle teilnehmen können sollen, deren Accounts bei den Online-Plattformen nach dem 1. Juni 2018 „zensiert“ worden seien. Trump behauptete, dass die Online-Plattformen zu einer „Zensurabteilung“ der aktuellen US-Regierung geworden seien – unter anderem, weil sie gegen von Wissenschaftern angezweifelte Äußerungen zum Coronavirus vorgingen.

 

APA/Red.

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