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TikTok-Verkauf könnte sich in Länge ziehen

Neue chinesische Auflagen machen die Verhandlungen komplizierter
© Pixabay

Der chinesische Techkonzern ByteDance könnte laut Nachrichtenagentur Bloomberg die von der US-Regierung verhängte Frist für den Verkauf seines US-Kurzvideodienstes verfehlen. Neue chinesische Auflagen machten die Verhandlungen komplizierter. Wahrscheinlich benötige ByteDance länger als bis zum 20. September für einen Deal.

An einem Kauf sollen Insidern zufolge neben Microsoft, die sich Walmart an die Seite geholt haben, und Oracle auch ByteDance-Eigner interessiert sein. US-Präsident Donald Trump hat die TikTok-Aktivitäten als Risiko für die nationale Sicherheit der USA bezeichnet und will den Dienst deswegen verbieten. Einziger Ausweg scheint der Verkauf durch ByteDance.

 

APA/Red

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