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TikTok-Präsenz lockt Sponsoren

FC Liverpool wurde wegen Social-Media-Aktivität attraktiver als Manchester United.
© Pixabay

Fußballklubs brauchen eine starke Präsenz auf YouTube und TikTok, um für Sponsoren attraktiv zu sein. So hat beispielsweise der FC Liverpool in Großbritannien auf diese Weise kürzlich Manchester United vom Sponsoren-Thron gestoßen, wie die Evaluations-Website POWA Index festgestellt hat.

„Junge Zielgruppen erreichen“

„Jede mediale Präsenz ist für einen Klub wichtig. Das reicht von TV-Übertragungen bis hin zu sozialen Netzwerken. Vor allem große Klubs sind auf Plattformen wie TikTok oder Snapchat sehr aktiv. Sie können dadurch junge Zielgruppen erreichen, was sie für Sponsoren attraktiv macht“, sagt Michael Fiala, Chefredakteur von 90 Minuten, im Gespräch mit pressetext.

Der POWA Index verwendet Künstliche Intelligenz, um in Echtzeit Daten über die Attraktivität für Sportsponsoren zu errechnen. Dabei werden Faktoren wie die Leistung von Teams, die Anzahl der Internet-Suchen nach dem Klub oder dessen Präsenz in klassischen Medien sowie auf Social Media einberechnet.

Jürgen Klopp zieht Sponsoren an

In Großbritannien steht Liverpool vor Manchester United auf dem ersten Platz. Dahinter folgen Arsenal, Chelsea und Manchester City. Laut dem POWA Index konnte der FC Liverpool vor allem wegen seiner Erfolge wie dem vergangenen Champions-League-Sieg und dem Charisma von Trainer Jürgen Klopp viele Sponsoren anziehen. Jedoch hat auch das große Publikum auf Plattformen wie TikTok und YouTube zur wachsenden Attraktivität des Klubs beigetragen.

 

PA/Red

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