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TikTok- & Instagram-Influencer als Impfkampagnen-Vermittler

Stadt Wien setzt auf Vorbilder im Social-Media-Bereich
© Pixabay

Soziale Netzwerke sollen als Tool für die Erhöhung der Impfbereitschaft junger Menschen dienen

„Wir holen junge Menschen direkt dort ab, wo sie sich bewegen – auf Social Media, und da vor allem auf TikTok und Instragram. Denn wir wissen, dass wir bei den 12-25-Jährigen noch Potenzial haben, was die Durchimpfungsrate betrifft. Wenn das mit InfluencerInnen und ihrem positiven Einfluss auf junge Menschen gelingt, ist das wunderbar. Wir haben die Impfdosen und InfluencerInnen machen Werbung dafür – und sie bereiten unseren Inhalt zielgruppengerecht auf – das ist eine Win-Win-Situation für alle“, so Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Impfbereitschaft bei Jugendlichen zu erhöhen.

Die Stadt Wien hat bereits jahrelange Erfahrung im Influencer-Marketing. So wurden während der Pandemie bereits Themen wie psychische Gesundheit sowie Schutzmaßnahmen über soziale Netzwerker kommuniziert und die Corona-Sorgen-Hotline vorgestellt. Fünf Wiener Influencerinnen und Influencer bewerben seit Ende Juni nun unter ihren Themen Lifestyle, Unterhaltung und gesellschaftliches Engagement die Wiener Impfangebote für Jugendliche unter 16.

Klare Message

Dävid Schindler, TikToker und Testimonial der Impfkampagne: „Ich persönlich finde es wichtig, sich selbst und somit andere mit der Impfung zu schützen. Junge Menschen informieren sich oft auf Social Media-Plattformen und hier zur Aufklärung beizutragen, finde ich bedeutsam. Wenn ich auch nur eine Person zur Impfung mobilisieren kann, habe ich mein Ziel erreicht.“ Instagram-Kollegin Alexandra Coveos sieht das ähnlich: „Ich habe mich entschieden, bei dieser Kampagne mitzuwirken, weil ich denke, dass es wichtig ist in schwierigen Zeiten zusammenzuhalten und Solidarität mit jenen Menschen zu zeigen, die solch eine Infektion nicht so einfach wegstecken. Weil ich das richtige Leben vermisst habe und will, dass es wieder so wird, wie es einmal war. Weil ich froh bin, meine Freunde und Familie endlich wieder mit ruhigem Gewissen treffen zu können. Weil ich mich freue, dass uns die Impfung das Reisen wieder ermöglicht hat.“ APA/RED./CH

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