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Doku thematisiert Horro in Kabul

 

ORF thematisiert Künstler im Krieg

 

Eine kritische Theaterinszenierung über Selbstmordanschläge, die selbst zum Ziel eines Selbstmordattentats wird: Das ist der Ausgangspunkt des Dokumentarfilms „Terror in Kabul – Eine Theatergruppe im Widerstand“, der am Sonntag, dem 30. September 2018, im Rahmen des „dokFilm“ um 23.05 Uhr in ORF 2 auf dem Programm steht. Die Filmemacher Niklas Schenck und Ronja von Wurmb-Seibel lebten und arbeiteten damals in Kabul. Sie sind zur Premiere eingeladen, befinden sich am selben Tag aber schon auf der Heimreise nach Europa. Als sie von dem Anschlag erfahren, kehren sie zurück und drehen mit den Überlebenden der Theatergruppe ihren Film – ein Zeitdokument, das die Brutalität des Alltags in Kabul aufzeigt, nicht beschönigend, nicht dramatisierend, sondern authentisch und berührend. Ein Film, der zeigt, wie Künstler/innen mit dem Krieg umgehen.

Bildcredit: pixabay