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Studie zu Außenwerbung in Krisenzeiten

ÖBB Werbung erforscht die Wahrnehmung von Werbung im öffentlichen Raum während Corona.
© ÖBB/Christoph Posch

Auch Werbeflächen auf Zügen wurden in die Studie miteinbezogen.

Wie stark verändert der jüngste Lockdown tatsächlich die Mobilität der Österreicher und welche Auswirkungen hat dies für die Wahrnehmung von Außenwerbung? Diesen Fragen widmete sich eine repräsentative Studie von TQS Research & Consulting im Auftrag der ÖBB Werbung.

Plakat als Vorreiter

Erfreulich für heimische Außenwerber: Trotz Lockdown gaben mehr als die Hälfte der Befragten (51 Prozent) an, in den letzten Monaten Außenwerbung bewusst wahrgenommen zu haben. Best Performer ist das klassische Plakat. Mit einem Recall von 81 Prozent belegt der Klassiker der Außenwerbung, wie effektiv Out Of Home (OOH) auch unter ungewöhnlichen Bedingungen arbeitet. Mit etwas Abstand kommt die fahrende Außenwerbung – also Werbeflächen auf Zügen, Bussen, Loks oder Straßenbahnen mit 21 Prozent Recall, knapp dahinter liegen die vor allem im urbanen Bereich vertretenen City-Lights mit 18 Prozent Werbe-Erinnerung.

Bei den digitalen Werbeformen unterscheiden Passanten weniger nach Größe der Werbeträger, sondern nach deren Verortung. Digital Out Of Home (DOOH) Screens auf Bahnhöfen erreichen mit 63 Prozent Werbe-Erinnerung eine eindeutige Spitzenposition vor Bildschirmen in U-Bahn-Stationen sowie Road-Side Screens im Nahbereich von Straßen.

Die Gewinner

Zu den Top 3 der beliebtesten Werbeformen der Österreicher im Lockdown zählen in einem „Kopf an Kopf“-Rennen Werbeflächen auf Bahnhöfen, City Lights und Werbung auf digitalen Screens. Ganz knapp dahinter finden sich Fahrzeugbeklebungen im Ranking.

 

PA/Red.

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