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Strikterer Datenschutz für iPhones

iPhone-Nutzern soll mehr Entscheidungshoheit über Verhaltenstracking gewährleistet werden.
© Pixabay

Es seien auch für die Zukunft Verbesserungen beim Schutz der Privatsphäre auf dem Mac in Aussicht.

Apple habe gegen den Widerstand von Online-Konzernen wie Facebook und Firmen der Medien- und Werbebranche strengere Datenschutz-Regeln auf dem iPhone eingeführt. Nach einem Upgrade auf die Systemversion iOS 14.5 können Apple-Kunden nun selbst entscheiden, ob Apps sie zu Marketingzwecken über mehrere Anwendungen hinweg verfolgen dürfen oder nicht.

Mit dem Systemupdate müssen sich die App-Anbieter ausdrücklich die Erlaubnis der Nutzer einholen, bevor sie deren Daten über Apps oder Webseiten anderer Unternehmen hinweg erfassen und analysieren.

Diese von Apple im Sommer 2020 angekündigte „App Tracking Transparency“ (ATT) hatte im Vorfeld deutliche Kritik von Online-Werbefirmen – insbesondere Facebook – sowie Medienunternehmen ausgelöst.

Apple soll das ATT-Verfahren nicht nur auf dem iPhone einführen, sondern auch auf dem Tablet (iPadOS 14) und Apple TV (tvOS 14). Außen vor bleiben die Macintosh-Rechner von Apple, weil dort Software auch frei, außerhalb des App-Stores von Apple installiert werden kann.

 

APA/Red.

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