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Stefan-Rudas-Preis 2019 für Journalisten

Fundierte Berichterstattungen über psychische Erkrankungen werden ausgezeichnet.
© Pixabay

Journalistische Beiträge zum Thema psychische Gesundheit

Noch bis 31. August 2019 können Journalisten für den Stefan-Rudas-Preis 2019 Beiträge oder Artikeln aus den Jahren 2018/19 einreichen, die sich durch einen besonders differenzierten Umgang mit dem Thema psychische Gesundheit auszeichnen. Damit ist gemeint, dass die eingereichten Texte das Wissen über psychische Erkrankungen fördern und einer Stigmatisierung der Betroffenen entgegenwirken. Das Thema soll so abgehandelt sein, dass es für die Allgemeinbevölkerung verständlich ist, nicht nur für ein Fachpublikum.

Die Auszeichnung wird in den drei Kategorien Print (Printmedien, Online-Berichterstattung von Printmedien), Onlinemedien (Info-Websites, Blog-Beiträge, Social Media) und Hörfunk/TV verliehen. Daher ist bei der Einreichung an MMag.a Dr.in Zeynep Arslan, M. A. vom Krankenanstaltenverbund (zeynep.arslan@wienkav.at) der gewünschte Bereich anzugeben.

Die eingereichten Arbeiten werden von einer siebenköpfigen Fachjury unter dem Vorsitz des leitenden Redakteurs der Austria Presse Agentur (APA) Wolfgang Wagner bewertet.

Der Stefan-Rudas-Preis 2019 wird im Rahmen eines Festakts zum 40-jährigen Jubiläum am 8. Oktober im Festsaal des Wiener Rathauses an die Gewinner übergeben. Die Auszeichnung leitet sich von dem österreichischen Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Stefan Rudas (1944-2010) ab. Dieser war langjähriger Chefarzt der Psychosozialen Dienste in Wien (PSD). Rudas war maßgeblich an der Reform der Wiener Psychiatrie beteiligt.

PA/red

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