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Stark ins neue Jahr

Heute.at beginnt laut ÖWA mit einem Allzeit-Rekord.
© Archiv

„Es freut mich, dass „Heute“ auch in Krisenzeiten so viele Menschen im Land durch den Alltag begleiten darf“, so Chefredakteur Dr. Christian Nusser.

Während sich die Leserzahlen der „Heute“-Printausgabe laut dem Media-Analyse-Jahresbericht 19/20 mit 874.000 täglichen Lesern weiterhin auf hohem Niveau bewegen, startet Heute.at mit einem Allzeit-Rekord ins Jahr 2021.Die Anfang Februar veröffentlichte Online-Reichweitenstudie ÖWA Basic zeigt im Einzelangebot den Allzeit-Höchststand von 36.039.976 Visits an. Damit hat Heute.at im Vergleich zum Vormonat noch einmal um drei Millionen Besuche zugelegt.

Analog zu dieser Leistung im Online-Bereich können sich auch die aktuelle Auflagendaten für die gedruckte Tageszeitung „Heute“  sehen lassen. So konnte für den Zeitraum nach dem Lockdown (8.2.2021 bis 19.2.2021) eine gedruckte Auflage von 291.068 in Wien, 132.120 in Niederösterreich, 84.075 in Oberösterreich beziehungsweise 507.263 für Gesamtösterreich von Wirtschaftsprüfern der BDO Audit GmbH im Zuge einer PG 13 Prüfung bestätigt werden.

Über eine Million Besuche täglich

„Im Schnitt 1,1 Millionen tägliche Besuche auf Heute.at sind für das Team ein bedeutender Erfolg – so viele wie noch nie zuvor. „Für diesen enormen Vertrauensbeweis möchte ich mich herzlich bedanken. Mein Team und ich werden weiter auf eine schnelle und verlässliche Live-Berichterstattung und junge Unterhaltungsformate setzen. Heute.at erzählt ganz bewusst jene Geschichten, die die Lebensrealitäten der Userinnen und User widerspiegeln – ihren Anliegen wollen wir auch in Zukunft ganz gezielt Gehör verschaffen – ohne dabei selbst laut zu sein.“ äußert sich Heute.at Chefredakteur Clemens Oistric über den Erfolg.

„Es freut mich, dass „Heute“ auch in Krisenzeiten so viele Menschen im Land durch den Alltag begleiten darf. Wir versuchen, auch in diesen schwierigen Zeiten Mut zu machen, das Positive zu sehen, dazu klar und sachlich über die Pandemie und ihre Folgen zu berichten. Diese Blattlinie wird offenbar von vielen geschätzt und dafür möchte ich mich herzlich bedanken.“ resümiert „Heute“  Chefredakteur Dr. Christian Nusser.

„Heute“  nicht in der ÖAK ausgewiesen

Juristisch wurde das 2. Halbjahr 2020 seitens der ÖAK als Katastrophenfall eingestuft. Daher ist es auch nicht mit einem normalen Geschäftsjahr vergleichbar. Da das Abgrenzen der durch den Lockdown betroffenen Zeiträume seitens der ÖAK nicht vorgesehen war, hat sich „Heute“ gegen eine ÖAK – Auflagenmeldung ausgesprochen. Obwohl die Mobilität zuletzt deutlich zunahm, brächte eine Expost-Betrachtung eines ganzen Corona-Halbjahres keinen wirklichen Nutzen für die Mediaplanung der werbetreibenden Wirtschaft.  Deshalb will man mit den aktuell erfolgreichen Auflagenzahlen den Blick nach vorne richten und hat die Printauflage nach dem Lockdown von Wirtschaftsprüfen bestätigen lassen.

 

PA/red

 

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