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„Sprache, Arbeit und Tortur“

Wahlsieger: So heißt der deutschsprachige Podcast des Jahres 2019.
© Roland Rudolph

Gewinner Matthias Hofer mit Podcastwahl-Initiatorin Tatjana Lackner von der Schule des Sprechens

Auf Initiative von Tatjana Lackner, Chefin der „Schule des Sprechens“, wurde das zweite Mal der beste Podcast im deutschsprachigen Raum gekürt. 60 Einreichungen aus Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz standen 2019 zur Wahl. Die sechsköpfige Expertenjury rief Matthias Hofer mit seinem Werk „Sprache, Arbeit und Tortur“ als Gewinner aus. Bewertet wurden Sprache und Artikulation, Stimmsitz und Modulation, Themenpräsentation sowie Kreativität. Rang zwei ging an Lina Oppolzer mit „Körpersprache“. Auf Platz drei landete Andreas O. Loff mit „Das Ziel ist der Weg“.

„Alle drei Gewinner konnten sich sowohl stimmlich als auch aussprachetechnisch deutlich von ihren Mitbewerbern abheben“, lobt Tatjana Lackner das Siegertrio. „Wir freuen uns sehr, dass uns auch dieses Jahr so viele Zusendungen erreicht haben und die Nachfrage nach diesem Preis hoch ist. Da Podcasts im deutschsprachigen Raum deutlich auf dem Vormarsch sind, wollen wir diesen auch in Zukunft Gehör schenken“, verspricht die Leiterin der „Schule des Sprechens“.

 

PA/Red

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