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Spam-Fallen und ihre Funktionsweise

Solche Fallen im eigenen Email-Postfach können sich negativ auf den Ruf eines Absenders auswirken.
@unsplash

Es kann schneller passieren als man glaubt, dass sich „faule Eier“ in der Newsletter-Liste befinden.

Eine Spam-Falle ist eine E-Mail Adresse, die nicht (mehr) durch einen Menschen genutzt wird und mit der Provider so Spammer entlarven möchten. Ein Beispiel dafür sind Honeypots (Honigtöpfe): Dabei handelt es sich um fiktive E-Mail-Adressen, die von Providern generiert und gezielt auf Webseiten platziert werden. Die Überlegung dahinter: Wenn sie durch einen Versender angeschrieben werden, muss es sich um einen Spammer handeln, da kein Mensch hinter diesen E-Mail Adressen steckt und daher niemand eine gültige Zustimmung abgegeben haben kann. Wenn sich im eigenen Verteiler eine solche Spam-Falle befindet, dann werten das die Provider als sehr negatives Signal. Hier kann auch bereits eine einzige Spam-Falle den „Ruf“ als vertrauenswürdiger Absender negativ beeinflussen – und es steigt so das Risiko, dass die Mails im Spam-Ordner landen. Wie man Spam-Fallen vermeiden kann, lässt sich hier nachlesen.

 

PA/Red.

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