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SodaStream launcht neue Umweltkampagne

Anlässlich des Earth Days präsentiert das Unternehmen „Don't just share, care" mit der Schwester des Facebook-Gründers.
@ SodaStream

Randi Zuckerberg präsentiert unter dem Slogan „Don’t just share, care“ eine neue Umweltkampagne.

Die Wassersprudlermarke möchte zusammen mit Ex-Facebook-Marketingchefin Randi Zuckerberg in einem neuen Viralspot humorvoll dazu aufrufen, sich nicht nur in den sozialen Medien virtuell für die Umwelt zu engagieren, sondern auch im echten Leben aktiv zu werden. Spot-Protagonistin Zuckerberg stelle am Ende des Videos eine Community-Plattform zu den Themen Umwelt und Nachhaltigkeit vor, auf der auch SodaStream sein eigenes Commitment für die Umwelt veröffentlicht.

Die wiederverwendbaren Flaschen von SodaStream böten, so der Hersteller, eine echte Alternative zu Einwegplastikflaschen. Die Wassersprudlermarke kündigt an, bis 2025 weltweit rund 78 Milliarden Einwegplastikflaschen vermeiden zu wollen – elf Milliarden mehr als im vergangenen Jahr prognostiziert.

Sirupflaschen aus Metall

SodaStream will darüber hinaus ab Jahresende bei all seinen Sirupflaschen auf Metall umsteigen und auf diese Weise weitere 200 Millionen Einwegplastikflaschen vermeiden. Das Unternehmen kündigt an, erstmals auch Wassersprudler aus recyceltem oder pflanzenbasiertem Material zu entwickeln und seinen Einsatz für die Umwelt damit auf seine Kernkategorie auszudehnen. Das mache SodaStreams gesamtes Portfolio noch nachhaltiger: „Unsere Wassersprudler sind aufgrund ihrer Funktion schon nachhaltig; jeder SodaStream Nutzer spart bis zu Tausende Einwegplastikflaschen ein, die sonst im Müll landen würden. Wir gehen mit unserem Commitment nun noch weiter, indem wir auch Wassersprudler aus nachhaltigem Material einführen“, sagt Eyal Shohat, SodaStream Global CEO.

Eine vom Unternehmen kürzlich durchgeführte Umfrage soll zeigen, dass 84 Prozent der SodaStream Konsumenten positive Auswirkungen auf die Umwelt festgestellt und ihren Einwegplastikflaschenverbrauch reduziert haben. Fast 80 Prozent gäben zudem an, umweltbewusster geworden zu sein.

 

PA/Red.

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