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Social-Media-Image bröckelt

Die sozialen Medien seien laut Forschern genauso schädlich wie das Fernsehen.
@ Pixabay

Menschen mit Problemen verbringen mehr Zeit mit sozialen Medien, um Unterstützung Gleichaltriger zu finden als andere ohne Probleme, die miteinander verbunden sind.

Social Media ist für die jüngeren Generationen womöglich genauso schädlich wie das Fernsehen in den 1990er-Jahren. Das geht aus Untersuchungen von Forschern der University of Oxford hervor, die drei große Umfragen unter insgesamt 400.000 in Großbritannien und den USA lebenden jungen Leuten durchgeführt haben.

Die Sorgen bleiben gleich

Heutzutage versuchen die meisten Eltern ihr Bestes, um ihre Kinder von sozialen Medien fernzuhalten, genau wie Eltern in den 1990er-Jahren versuchten, Kinder davon abzuhalten, Stunden vor dem Fernseher zu verbringen, aus Sorgen um deren Psyche. Mit Blick auf den großen Datensatz suchten die Forscher nach Zusammenhängen zwischen den Medien und psychischen Gesundheitsproblemen und ob diese im Laufe der Zeit zugenommen haben.

Die Ergebnisse sollen zeigen, dass es tatsächlich Anzeichen dafür gibt, dass die ausgiebige Nutzung von Fernsehen in den 1990er-Jahren und der sozialen Medien in der Gegenwart zu Depressionen führen können.

 

PA/Red.

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