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So war’s nicht

Weitere Entwicklungen in der Causa oe24.TV und Clivia Treidl
© pixabay

oe24.TV vs. Clivia Treidl

In wessen Auftrag Anonymus uns kontaktierte, kann nur spekuliert werden: Jedenfalls hat ExtraDienst jetzt eine Gegendarstellung über die Rechtsauseinandersetzung zwischen der Verlagsgruppe Österreich und Clivia Treidl erhalten. Treidl, so der camouflierte Informant, hätte rund 3.500 EURO verdient, und die Klage der Fellners liefe über fast eineinhalb Jahresgehälter, sohin jedenfalls über 50.000 EURO. Keine Rede, so der Informant, von nur zwei oder drei Monatsgehältern, wie das gegenüber ExtraDienst von Österreich dargestellt wurde. Und – es sei nicht nur um eine Konkurrenzkausel gegangen – sondern auch darum, dass Treidl verschiedene andere Verfehlungen gesetzt hätte. Unter anderem hinsichtlich der Kündigungsfrist, die sie nicht eingehalten hätte. Was wohl mit dem blitzschnellen Start-Up von Puls24, die den Sender (ExtraDienst berichtete) in knapp vier Monaten aus dem Boden gestampft hatten, zu tun hatte. ExtraDienst arbeitet weiterhin dran, Clivia Treidl zu erreichen, die sich in der Causa offensichtlich eingegraben hat und ein Statement von oe24.TV dazu zu erhalten. Wir bleiben für Sie dran.

 

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