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Ski-WM: ORF berichtet mit weniger Personal

Rund 60 Stunden Live-Berichterstattung von 8. bis 21. Februar im Freien geplant.
© ORF/APA

Die Corona-Pandemie hat die Pläne des ORF zur Berichterstattung über die alpinen Ski-Weltmeisterschaften von 8. bis 21. Februar in Cortina d’Ampezzo durcheinandergewirbelt. Interviews und Analysen werden auf zwei Freiflächen und nicht wie gewohnt in einem heimeligen ORF-Haus durchgeführt. Zudem werden nur rund 40 Mitarbeiter anstelle der bei derartigen Großevents üblichen 70 bis 80 Mitarbeitern entsandt, erklärte ORF-Sportchef Hans Peter Trost im Gespräch mit der APA.

„Die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter stehen an erster Stelle“, sagte Trost. Sowohl der WM-Veranstalter als auch der ORF haben ein Sicherheitskonzept. Neben vorgeschriebenen regelmäßigen Corona-Tests wird geraten, den Aufenthalt im Ort auf ein Minimum zu beschränken. „Man wird einer Blase zugewiesen, aus der man nicht hinausdarf. Es gibt ein eigenes Medien-Hotel, eigene Medien-Korridore und natürlich eine Verpflichtung zum Tragen von Masken“, erklärte der ORF-Sportchef.

Den Rennen werden keine Zuseher beiwohnen. „Fehlt das Publikum, fehlt ein wesentlicher Teil von Sportereignissen“, so der ORF-Sportchef. Neben der eingefangenen Stimmung lebe eine Berichterstattung von alpinen Skirennen auch davon, Prominente auf der Tribüne zu zeigen. „Wenn das jetzt nicht möglich ist, dann ist es so. Wir sind froh, dass Sportveranstaltungen überhaupt stattfinden können“, meinte Trost.

 

APA/Red.

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