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Sigmund Freud im Metaverse

Über eine Aktion von WienTourismus kann man sich derzeit virtuell mit Sigmund Freud austauschen
© Pixabay

Sigmund Freud im Metaverse erleben

Wer mit Sigmund Freud ein virtuelles Gespräch führen möchte, hat nun die Chance dazu: WienTourismus schickt mit der Aktion „Get me out, Freud!“ in Zusammenarbeit mit dem Sigmund Freud Museum einen Avatar des Psychoanalytikers ins Decentraland. Dort bekommt man von ihm den gut gemeinten Rat, auch einmal eine Pause von der virtuellen Welt zu machen. Wer mit Freud ein Gespräch führt, hat außerdem die Chance eine Reise in das reale Wien zu gewinnen. Das Decentraland ist eine von vielen virtuellen Welten, die gemeinsam das Metaverse bilden. Rund 600.000 User befinden sich derzeit darin.

„Im Rahmen unserer jüngsten Aktion mit Sigmund Freud als Avatar im Metaverse setzen wir uns einmal mehr mit dem Umgang der Gesellschaft mit den technologischen Möglichkeiten auseinander. Gerade jetzt dürsten die Menschen nach echten Erlebnissen, Reisen und kulturellem Austausch. Wir wollen eine Verschnaufpause von den atemberaubenden Verheißungen der virtuellen Welt bieten, indem wir zeigen, dass die reale Welt in Wien noch viel atemberaubender sein kann“, sagt der Wiener Tourismusdirektor Norbert Kettner.

Den Sigmund-Freud-Avatar kann man noch vom 11. bis 29. April täglich von Montag bis Freitag von 18 bis 20 Uhr MEZ auf dem Genesis Plaza des Decentraland treffen.

Horizont/ Red.

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