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Shoppen statt Connecten

Die Social Media Plattformen TikTok und Pinterest gehen unter die Online-Retailer.
@Pixabay

Laut Bazaarvoice haben sich die sozialen Netzwerke zur ersten Anlaufstelle für Shopper entwickelt.

Die Zeiten, wo die sozialen Netzwerke tatsächlich nur für soziale Zwecke genutzt werden, neigen sich dem Ende zu. Die Plattformen haben sich sich zum nächsten handfesten Wirtschaftsfaktor und umkämpften Schauplatz für den Handel entwickelt: Seit rund drei Jahren gibt es mit Instagram Shopping und Facebook Shops Features, über die Unternehmen ihre Produkte direkt vertreiben können. Dazu müssen nur Fotos mit Preis und Link versehen werden, Interessenten werden dann zum eigentlichen Shop weitergeleitet. Und auch die chinesische Kurz-Video App TikTok sowie die Inspirations-Plattform Pinterest setzen erste Schritte in Richtung Handel.

Auftsieg als Online-Retailer

Laut aktuellen Daten des US-amerikanischen Software-Herstellers Bazaarvoice seien die Einkäufe über die sozialen Plattformen während der Pandemie exponentiell gestiegen. Im Fall von TikTok um gigantische 553%. Aber auch Instagram und Facebook verzeichneten Zuwächse von 189 bzw. 160%. Die drei Plattformen haben im vergangenen Jahr eine ganze Reihe neuer Funktionen eingeführt, die die Abwicklung für Käufer und Verkäufer optimieren sollen. Insgesamt geben 64% der Instagram-User, 45% der Facebook-User und 24% der TikTok-User an, im vergangenen Jahr über die Plattform eingekauft zu haben.

PA/Red.
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