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Servus TV kooperiert mit Justiz und Polizei

„Fahndung Österreich“ : Vier 90-minütige Live-Sendungen mit je sechs ungelösten Kriminalfällen. Zuschauer sollen sachdienliche Hinweise liefern.
© Servus TV

Servus TV widmet sich in einem neuen Format namens „Fahndung Österreich“ ungelösten Kriminalfällen. Ab Mai werden in vier 90-minütigen Live-Sendungen zur Primetime je sechs Verbrechen präsentiert. Der Sender kooperiert dafür mit dem Innen- und Justizministerium und erhofft sich sachdienliche Anrufe von Zusehern, um die Verbrechensbekämpfung in Österreich zu unterstützen.

Das Spektrum der ungelösten Kriminalfälle reicht von Gewaltverbrechen, Mord, Raub und Betrug, bis hin zu Cyberkriminalität und Vermisstenfällen, kündigte der Sender an. Auch „Cold Cases“ sollen neu aufgerollt werden. Abseits des erhofften Informationsgewinns für die Ermittler und Ermittlerinnen gibt „Fahndung Österreich“ einen Einblick in die polizeiliche Arbeit und liefert Hinweise von Experten der Kriminalprävention, wie man sich selbst schützen und kriminellen Übergriffen vorbeugen kann.

„Erfolgreiche Ermittlungen von Straftaten können nur gelingen, wenn Staatsanwaltschaften und Polizei eng zusammenarbeiten. Darüber hinaus ist die Mitwirkung der Bevölkerung oftmals von entscheidender Bedeutung, um Straftaten aufzuklären“, wurde Barbara Göth-Flemmich, Sektionschefin im Justizministerium, in einer Aussendung zitiert. Auch Andreas Holzer, Direktor des Bundeskriminalamt, freute sich über die Zusammenarbeit mit Servus TV: „Der direkte Draht zwischen Polizei und Bevölkerung ist äußerst wichtig. Wir ersuchen hier nicht nur um Mithilfe bei Fahndungen und Kriminalfällen, sondern wollen auch aktuelle Informationen über Verbrechensphänomen und Präventionstipps weitergeben.“

 

APA/Red.

 

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