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Schwarze Zahlen für Kika/Leiner

Die Möbelhauskette Kika/Leiner erholt sich von Krise
©Pixabay

Kika/Leiner sieht großes Umsatzpotenzial im Bereich Küchen

Nachdem der Tiroler Investor Rene Benko mit seiner Signa Holding die Möbelhauskette Kika/Leiner vor drei Jahren übernommen hatte, konnte das Unternehmen Ende September seine Verlustzone verlassen. Man habe im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/21 die schwarze Null erreicht, so Kika/Leiner Chef Reinhold Gütebier. Umsatz- und Ergebnisentwicklungen will man aber nicht preisgeben.

Veränderungen durch Signa Holding

Durch die Übernahme von der Signa Holding, konnte das Möbelhaus sich neu konstruieren und Standorte modernisieren. Die Leiner Filiale in Wien Nord wurde komplett umgebaut und eröffnete am Donnerstag wieder. Dafür wurden bei der Übernahme vier Standorte und zwei Logistikzentren geschlossen und die Zahl der Mitarbeiter um 700 auf 4200 reduziert. Bis Ende des Jahres soll die Zahl wieder auf 4500 Angestellte erhöht werden. Statt dem Leiner Flagshipstore auf der Wiener Mariahilfer Straße, der geschlossen wurde, soll ein Ersatz gefunden werden. Man sei noch auf der Suche nach einem Standort, so Gütebier. Das Unternehmen setzt verstärkt auf den Bereich Küchen für die Zukunft. Kika/Leiner plant die Eröffnung eines dritten ESKOLE-Premium-Küchenstudios.

APA/RED

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