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„Schule des Sprechens“ kürt Podcast des Jahres

Als seriöse Informationsquelle wird dieses Medium beliebter als Facebook und Twitter.
© Die Schule des Sprechens

„Die Schule des Sprechens“-Gründerin Tatjana Lackner

Podcast erfreuen sich dank der Covid-19-Pandemie immer größerer Beliebtheit. Die Ausbildungseinrichtung „Die Schule des Sprechens“ kürt heuer zum dritten Mal den Podcast des Jahres im deutschsprachigen Raum. Es gibt bereits jetzt mehr als doppelt so viele Einreichungen wie im letzten Jahr. Noch bis 10. Dezember 2020 kann per E-Mail an schule@sprechen.com zum Podcast des Jahres eingereicht werden. Die Teilnahmebedingungen sind unter www.sprechen.com/podcast-wettbewerb-2020/ nachlesbar.

Beurteilt werden die eingereichten Podcasts von einer Fachjury. Diese setzt sich wie bereits in den letzten beiden Jahren aus Hans Georg Heinke (Moderator), Dieter Holly (Tonstudio Holly), Paul Matic (Schauspieler), Nikolaus Riemerschmid (Ö1) und Ingeborg Gianni (Sprecherin) zusammen. Im letzten Jahr wurden 60 Podcasts aus Belgien, Deutschland, Südtirol, Österreich und der Schweiz eingereicht. Die Preisverleihung findet im Jänner 2021 statt.

„Die Schule des Sprechens“-Gründerin Tatjana Lackner beobachtet in den letzten Monaten eine große Professionalisierung der Podcasts und ist überzeugt, dass sie als Massenmedium in der breiten Bevölkerung angekommen sind. „In diesem Ausnahmejahr konnte der Podcast alle seine Stärken ausspielen. Die On-Demand-Nutzung entspricht dem Tagesablauf in der neuen Normalität. Sprache schafft Nähe und Vertrauen. Als seriöse Informationsquelle geben ihm die Menschen den Vorzug zum ungefilterten Fake-News-Biotop der sozialen Medien“, analysiert Lackner.

PA/red

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