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Schüler bringen Umweltschutz aufs Plakat

Für einen internen Wettbewerb kooperieren Schüler der Graphischen mit EPAMEDIA.
© EPAMEDIA

Astrid Lehner-Hübel (PR & Communications Manager EPAMEDIA), Sophia Stöcher, Stella Eisenhuth, Ella Guggenbichler (Schülerinnen Graphische).

Der Wettbewerb, der bereits seit einigen Jahren besteht, stellt die kreativen Fähigkeiten der jungen Talente in den Mittelpunkt. Sie beweisen alljährlich, dass das klassische Medium Plakat jede Menge kreativen Freiraum bietet. Heuriges Thema des Wettbewerbes: Umweltverschmutzung – sowie die Weiterführung des Plakates im digitalen Raum mittels Augmented Reality (AR).

Der Entwurf stammt von Stella Eisenhuth, die einen Wal grafisch in eine überdimensionierte Plastikflasche zwängt. Damit möchte sie eindrücklich auf das Leid der Meerestiere aufmerksam machen, die durch eine ständig steigende Menge an Plastikmüll in ihrem Lebensraum bedroht sind. Das Besondere: Wer das Plakat mit der App Artivive scannt, kann den Wal virtuell aus der Flasche befreien! Dieser schwimmt dann fröhlich weiter. Auf der Landing Page der App kann man zudem nachlesen, wie man ganz einfach selbst Plastikmüll vermeiden kann.

„Es ist für uns Unterrichtende immer wieder faszinierend, mit welchem Engagement die Schüler der Graphischen zu Werke gehen und immer wieder aufs Neue außergewöhnliche Sujets gestalten. Die gemeinsame Entwicklung der Plakat-Projekte mit dem Außenwerbe-Spezialisten EPAMEDIA zeigt sehr schön das Potenzial von Außenwerbung auf“, so Lehrer Werner Gregori, der das Projekt betreut.

 

PA/red

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