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Schauspielerprotest #allesdichtmachen

Ironische Videos unter dem Hashtag #allesdichtmachen kritisieren Coronamaßnahmen
© Screenshot Youtube- Kanal #allesdichtmachen

Zahlreiche bekannte Schauspieler und Schauspielerinnen haben sich am Donnerstag via Twitter und YouTube mit ironischen Statements gegen die Coronapolitik in Deutschland und Österreich zu Wort gemeldet. Untermauert werden die Statements mit dem Hashtag #allesdichtmachen, #niewiederaufmachen und #lockdownfürimmer. Wie ernst die Aktion der Schauspieler und Schauspielerinnen gemeint ist, lässt sich wohl nicht klar beurteilen. Ebenso unklar ist, wer die Aktion ins Leben gerufen hat. 

Auf Twitter posteten die Teilnehmer der Protestaktion mit ihren persönlichen Accounts über die Thematik. „Früher dachte ich, ich könnte frei und selbstbestimmt Karriere machen. Doch das war naiv! Die Pandemie hat mir gezeigt, wo mein Platz ist. Sie hat mir gezeigt, dass Distanz auch Nähe sein kann“, so die österreichische Schauspielerin Nina Proll. Zusätzlich sind die Videos auf dem YouTube- Kanal #allesdichtmachen zu sehen.

Jan Böhmermann hielt der Aktion auf Twitter entgegen und setzte mit #allenichtganzdicht ein Statement gegen die Protestaktion, das sich mittlerweile immer weiter verbreitet.

APA/ Red.

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