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Ryte kommt nach Österreich

Münchner Qualitätsmanagement-Software soll helfen, die Effizienz der Marketingausgaben um bis zu 26 Prozent zu steigern.
© Michael Jeuter

Stefan Unterberg

Ryte, vormals als OnPage.org in Deutschland gegründet, expandiert mit Stefan Unterberg (44) nach Österreich. Ab sofort steht die Analyse-Software, auf die bereits Unternehmen wie Allianz, Aida Cruises, Aldi Süd, dm drogerie markt, Lidl, Sixt, Tchibo, TUI sowie Burda, Condé Nast und FUNKE Digital vertrauen, auch heimischen Unternehmen offen.

Das Unternehmen wurde 2012 von Andreas Bruckschlögl, Marcus Tandler und Niels Dörje in München gegründet, um eine benutzerfreundliche Software zu entwickeln, die Marketers, Agenturen und Freelancer dabei unterstützt, aus deren Website das jeweils Beste herauszuholen und alle relevanten digitalen Marketingkanäle zentral zu steuern.

Unterberg: „Ryte bringt alle technischen Website- und SEO-Insights in Echtzeit ins Digitalmarketing, um mit einer holistischen Strategie und datenbasierten Maßnahmen erfolgreich zu sein. In Österreich sind in den letzten Monaten viele eCommerce- und Digitalangebote auf dem Prüfstand gestanden, die sich gegen globale Anbieter behaupten müssen. Eine fehlerfreie Website, optimierte Inhalte sowie eine leistungsstarke Keyword-Strategie sind der digitale Schlüssel für top Google-Rankings und effektivere Werbeausgaben“, sagt Unterberg.

Echtzeitinformationen für effizientes Digitalmarketing

Ryte ist mit einem inhouse entwickelten Tool zur Qualitätssicherung für Websites, inklusive leistungsstarker SEO, international erfolgreich. Das Analysetool mit JavaScript-Crawler und APIs zu Google bietet Marketing- und Digitalverantwortlichen über ein zentrales Management-Dashboard einzigartige Auswertungen und wertvolle Aufschlüsse über SEO-Potenziale, technische Fehler und rechtliche Problemstellen wie externe Tracking-Skripte, denen durch die EU-Datenschutzgrundverordnung besondere Bedeutung zukommt. Zusätzlich gibt die „Ryte Business Suite“ klare Handlungsempfehlungen in Form von To-Do-Listen zur Optimierung des Digitalauftritts, um den Suchkriterien der User und von Google (z.B. „Core Web Vitals“) bestmöglich zu entsprechen.

Wertvolle Daten soll Ryte auch für das Suchmaschinenmarketing liefern, indem beispielsweise alle Keywords ermittelt und analysiert werden, die vom Mitbewerb oft keine Beachtung finden („Long-Tail-Prinzip“), wenn nur für die umkämpftesten fünf bis zehn Prozent der Suchbegriffe optimiert wird. Ein Anomalie-Report informiert über neue Keyword-Potenziale und rückläufigem Traffic automatisch per E-Mail. Zusätzlich wird die Entwicklung aller Keywords vorausberechnet und rechtzeitig gewarnt, bevor ein Ranking-Verlust eintritt. Der JavaScript-Crawler, der dem Mobile-First-Ansatz gerecht wird, analysiert die Webseiten in Echtzeit und weist auch einen Performance Score („Google Lighthouse“) für jede einzelne URL aus.

 

PA/Red

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