Skip to content

Russland gegen Apple

Apple verbietet Programm-Entwicklern über alternative Bezahlmethoden zu informieren
© Unsplash

Apple ist Teil eines Kartellverfahren

Apple muss sich schon wieder mit einem neuen Verfahren gegen das Unternehmen arrangieren. Der Kläger in diesem Fall ist Russland. Das Land hat nämlich ein Kartellverfahren gegen den US-iPhone-Konzern angestrengt, da dieses mit der Bezahlpolitik im App-Store von Apple nicht einverstanden ist.

Der Technik-Konzern verbietet nämlich Programm-Entwicklern Kunden über alternative Bezahlmethoden neben der Apple-Plattform zu informieren. Dies teilte die russische Wettbewerbsbehörde mit. Apple drohe eine Strafe basierend auf dem in Russland erzielten Umsatz. Nähere Angaben diesbezüglich wurden allerdings nicht gemacht.

Die russischen Wettbewerbshüter hatten zuvor eine Warnung ausgesprochen und Apple bis Ende September Zeit gegeben, um den „Marktmissbrauch“ zu stoppen. Der US-iPhone-Konzern war zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

In den USA wurde ein ähnliches Verfahren geführt. Dort musste Apple jedoch von seinem ursprünglichen Vorgehen abweichen. Nach dem Gerichtsurteil musste der Technologie-Riese seine lukrative App-Praktiken anpassen.

APA/ Red.

Gefällt Ihnen der Beitrag?
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on telegram
Telegram
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
Email