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rbb-Skandale ohne Ende: „Der falsche Chefredakteur“

Chefredakteur David Biesinger deckt mutmaßlich "gekaufte" Reporter
© Neutrino Energy Group

Das rbb-Team war in Wahrheit nicht an der neuen Energieoption interessiert. Das Ziel des Gesprächs im Haus der Bundespressekonferenz war von Anfang an eine „Schmähkampagne“ gegen den Unternehmer Holger Thorsten Schubart

Die Negativschlagzeilen rund um den rbb scheinen kein Ende zu nehmen. Offenbar teilte nun der Chefredakteur des rbb, David Biesinger, mit, er sehe keinerlei Veranlassung, an der Integrität seiner Mitarbeitenden zu zweifeln – und das ganz ohne interne Prüfung. Die Causa dreht sich rund um Belege, eine Eidesstattliche Versicherung und Indizien, die darauf schließen lassen, dass zwei freie Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Senders ihre Beiträge gegen Bezahlung einer rachsüchtigen Auftraggebern verfasst haben.

Der rbb- Chefredakteur verweigere die Aufklärung und versuche damit, das Fehlverhalten von Mitarbeitern zu vertuschen oder gar zu decken. Das wiederum sei dieselbe Linie, mit der Biesinger auf den aktuellen Skandal um die Führungsriege des rbb reagiere: Nämlich indem er seinen eigenen Mitarbeitenden einen Maulkorb verpassen würde. „Uns bleibt keine andere Wahl, als Biesingers Untätigkeit als schwerwiegenden Verstoß gegen journalistische Sorgfaltspflichten und als billigende Inkaufnahme von interessengesteuertem Journalismus im rbb zu werten“, so Holger Thorsten Schubart, CEO Neutrino Energy Group.

Denunziations- und Mobbingkampagne

Im Kern geht es um einen Beitrag in der Sendung „rbb24 Brandenburg aktuell“ vom 15. Juli sowie Folgebeiträge gleichen Inhalts und gleicher Stoßrichtung. Dabei handle es sich um eine regelrechte Denunziations- und Mobbingkampagne mit „Schmäh-Publikationen“, anstatt kritisch über internationale Forschungen und Entwicklungen zu einer neuen Technologie zu berichten und über die Neutrinovoltaik als zusätzliche alternative grundlastfähige Energietechnologie aufzuklären, einen neuartigen Energiewandler, vergleichbar mit einer Solarzelle, die auch bei völliger Dunkelheit funktioniert und Strom liefert.

Bei den vielen Fragen und ausführlichen Antworten des langen Interviews mit Holger Thorsten Schubart haben die Reporter Julian von Bülow und Philip Barnstorf zwar viel über die Technologie, die Partner, den wissenschaftlichen Background, kurz- und mittelfristige Meilensteine erfahren, aber keine dieser relevanten Informationen in ihren Berichten wiedergegeben. Stattdessen haben sich die beiden Journalisten ohne aktuellen Anlass auf die Kritik einer früheren, kurzzeitig beschäftigten und 2015 im Streit ausgeschiedenen Mitarbeiterin Olga Z. konzentriert. Die ehemalige Mitarbeiterin durfte in den Beiträgen in Fernsehen, Radio und Internet ausführlich über ihre privaten Probleme reden. Nach ihrem Rauswurf hatte Olga Z. gegen den Unternehmer geklagt, jedoch mit keiner ihrer Klagen Erfolg gehabt.

Bezahlter Rachefeldzug

Die Reporter haben sich demnach offensichtlich für den Rachefeldzug von Olga Z. bezahlen und instrumentalisieren lassen und ihr im öffentlich-rechtlichen Sender eine Plattform geboten. In herablassendem Stil und mit dem Stigma von einem „falschen Energierevolutionär“ erfolgte eine interessensgeleitete Auswahl an Zitaten. „Wenn der rbb mich als ‚falschen Energierevolutionär‘ bezeichnet, dann ist Herr Biesinger ein ‚falscher Chefredakteur‘. Denn sein Umgang mit der Angelegenheit ist ein Schlag ins Gesicht aller ehrlichen und aufrichtigen Journalisten.“

Dass Olga Z. zuvor den Journalisten für negative Artikel über Holger Thorsten Schubart und seine Geschäftsfelder eine hohe Geldsumme angeboten hatte, ist gesichert, durch eine Eidesstattliche Versicherung eines der von ihr angefragten Reporter. Das lässt nur den einen Schluss zu, dass auch die Autoren des Machwerks für den rbb über die wissenschaftliche Arbeit der Neutrino Energy Group, deren wissenschaftlichen Mitarbeiter und des derzeitigen CEO Holger Thorsten Schubart Interessen von Dritten verfolgt haben. „Der rbb und der zuständige Chefredakteur David Biesinger hat es zugelassen, dass ein öffentlich-rechtliches Medium missbraucht werden konnte. Wir bereiten gerade eine millionenschwere Schadensersatzklage gegen den rbb vor – ein Schaden, den wegen seiner Untätigkeit Herr Biesinger persönlich zu vertreten hat“, so Holger.

Negative Berichterstattung

„Bei den aktuellen Herausforderungen im Energiebereich darf nichts unversucht bleiben, auch neue Wege zu gehen“, betont Schubart in der Sache selbst und wehrt sich gegen die Schmähung vieler hundert Wissenschaftler der weltweit aktiven Neutrino Energy Gruppe. „Es wäre die Aufgabe eines öffentlich-rechtlichen Senders gewesen, das Potenzial der Neutrinovoltaik-Technologie erst einmal wertfrei zu beleuchten, anstatt die Neutrino-Anwendungsforschung und deren Beteiligte so herablassend zu bewerten.“

Dass die Neutrino-Technologie funktioniere, sei gerichtsfest bewiesen. Die wissenschaftliche Welt arbeite an der Umsetzung. „Es wurde erst vor kurzem ein milliardenschwerer Kooperationsvertrag mit Indien für das Auto Pi geschlossen, ein Elektroauto, das keine Ladesäule mehr benötigt“, erläutert Schubart.

 

PA/ Red.

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