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Radiosender FM4 feiert 25. Geburtstag

Der Musiksender arbeitet an neuen Podcastformaten und experimentiert mit Videokolumnen.
© ORF/Thomas Ramstorfer

FM4-Senderchefin Monika Eigensperger

Der Radiosender FM4 wird am Donnerstag (16.1.) ein Vierteljahrhundert alt. Gefeiert wird das am Samstag (18.1.) beim FM4-Geburtstagsfest in der Ottakringer Brauerei. Im Jubiläumsjahr hat sich der ORF-Sender einiges vorgenommen: „Wir haben vor, dass wir alle paar Wochen etwas Neues launchen und schauen, was aus dem neuen Baby wird“, sagte FM4-Senderchefin Monika Eigensperger im APA-Interview.

Erst vor wenigen Wochen wurde beispielsweise die Sendung „Soundpark“, ein dreistündiges Format für die österreichische Musikszene, zusätzlich zur Sonntagnacht in den Donnerstaghauptabend geholt. „Ich glaube, dass FM4 seit seinem Bestehen einen großen Beitrag leisten konnte für die extrem spannende, lebendige und vielfältige österreichische Musikszene, die auf höchstem kreativem und künstlerischem Niveau unterwegs ist“, sagte Eigensperger. „Das werden wir natürlich auch in Zukunft machen.“

Außerdem wird an neuen Podcast-Formaten gearbeitet, mit Videokolumnen experimentiert und es sollen verstärkt junge Mitarbeiter vor den Vorhang geholt werden. „Wir haben schon vor einiger Zeit damit begonnen, neue Stimmen on air zu bringen und neuen Talenten die Möglichkeit zu geben zu zeigen, was sie können“, sagte Eigensperger. Das wolle man fortsetzen.

Für einige der Vorhaben braucht es gesetzliche Änderungen. „Trotzdem denke ich, dass wir noch mehr lernen können, noch mehr experimentieren können und das können wir gleich machen,“ erklärt Eigensperger.  „Unbestreitbar große Kompetenz“ habe FM4 jedenfalls bei Themen wie Film und Serien, Musik, insbesondere österreichischer Musik, und der Games-Kultur.

Erstmals on air ging FM4 am 16. Jänner 1995. In den ersten Jahren teilte sich der Sender die Frequenz noch mit „Blue Danube Radio“, seit 2000 sendet FM4 rund um die Uhr. Seit November 2019 produziert er aus den neu adaptierten Räumlichkeiten im ORF-Zentrum am Küniglberg.

APA/red

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