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Radio Research Day 2021

Das Programm ging coronabedingt virtuell über die Bühne.
@RMS

Joachim Feher, Geschäftsführer der RMS Austria, hat die digitale Veranstaltung eingeleitet.

Die Veranstaltung wurde von Joachim Feher, Geschäftsführer der RMS Austria, eröffnet. Gleich zu Beginn bedankte sich Feher bei den vielen Kunden, die in den letzten Monaten auf den Werbekanal Radio gesetzt haben. So konnte laut den aktuellen Werbemarktdaten von Focus Media Research Radiowerbung 2021 bereits Onlinewerbung überholen. Werbende werden Feher zufolge zudem mit Radio gleich mehrfach belohnt: Einerseits mit Sicherheit für das Werbeinvestment – da die Message immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu den Werbekonsumenten komme. Andererseits punktet Radio mit Schnelligkeit: Beginnend von der Produktion eines Radiospots bis hin zum Einbuchen einer Kampagne. Auch durch die Möglichkeit eines schnellen Spottauschs sei Radiowerbung Print bzw. Out of Home-Medien überlegen.

Was Audio wirklich kann

Die Frage „Was Audio kann, was andere Medien nicht können“ beantwortete Doris Ragetté, Leiterin der Marktforschung bei RMS-Radio, in ihrem Vortrag und erläuterte gleich zu Beginn die Wichtigkeit von Reichweite. Reichweite sei die Grundlage für alle relevanten Leistungskennzahlen: Für Wirkung, Awareness, Imageaufbau und vor allem für die Aktivierung potentieller Konsumenten sei Reichweite unerlässlich. Denn das Ziel jeder Kampagne ist es, die beworbene Marke in den Köpfen der Kunden fest zu verankern und Menschen zum Kauf zu bewegen. Und dazu braucht es Reichweite. Dass Radio diese Anforderung im intermedialen Vergleich erfülle, belegte Ragetté mit mehreren quantitativen Großstudien.

 

PA/Red.

 

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