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Puls 4 startet 2020 mit neuen Formaten

Höhepunkt soll im Frühjahr die Show „The Masked Singer“ sein.
© ZappnTV/Puls4/oe24.tv

Der Privatsender Puls 4 startet mit zahlreichen neuen Eigenproduktionen ins nächste Programmjahr. Für 2020 kündigte Senderchefin Stefanie Groiss-Horowitz gleich neun neue Formate an. Höhepunkt ist für sie die Show „The Masked Singer“, die ab dem Frühjahr auf Puls 4 zu sehen sein wird. In der Musikshow treten Prominente – maskiert und in Ganzkörperkostümen – mit selbst ausgewählten Songs gegeneinander an.

Das erste koproduzierte Krimiformat von Puls 4 „Prost Mortem“ wird ab Jänner 2020 gesendet. Man hat sich für die vierteilige Mörderjagd mit dem deutschsprachigen Pay-TV-Sender 13th Street zusammengespannt.

Mit den „Bundeswirtshausspielen“ steht 2020 ein weiteres neues Show-Format am Programm. In der Gameshow fordern sich Promis beim „Kellnerparcours“ oder beim Fingerhakeln heraus. Den Auftakt macht das Duell Armin Assinger gegen Leo Hillinger.

Die Start-up-Show „2 Minuten 2 Millionen“ wird fortgeführt und bekommt ein Spin-off: In „2 Minuten 2 Mentoren“ pitchen Schüler ihre Ideen vor einer Jury, der unter anderem Ex-NEOS-Politiker Matthias Strolz und der Hotelier Erich Falkensteiner angehören. Sie unterstützen die jungen Talente im Gegensatz zur Ursprungsshow nicht mit Geld, sondern coachen sie ein Jahr lang.

Auch in der Sendung mit dem Arbeitstitel „Land der Ideen“ bekommen Menschen die Möglichkeit, ihre Ideen zu präsentieren: Das Format wirft einen Blick auf Erfinder in Österreichs Hobbykellern und Garagen. In der „Fuck Up Show“, die von Matthias Strolz moderiert wird, erzählen Menschen von ihren größten Niederlagen.

Neu ist auch das Format „Schuldig oder nicht schuldig. Wie manipulierbar bist du“, ein „TV-Experiment“, indem reale Straftaten nachgestellt werden. Die Zuschauer bekommen sie sowohl aus der Sicht der Ankläger als auch aus jener der Verteidiger präsentiert.

Sportlich wird es bei „Catch! Die große Fang-Europameisterschaft“: In acht Spielrunden kämpfen Deutschland, England, die Schweiz und Österreich um den Gesamtsieg. Für Österreich gehen unter anderen der ehemalige Skisprungstar Thomas Morgenstern und Sänger Johannes Sumpich an den Start. Beim „Family Night Race“ wird wiederum die schnellste Ski-Familie Österreichs gesucht.

APA/red

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