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PRVA Wissenschaftspreis vergeben

Neun wissenschaftlichen Arbeiten mit dem Franz-Bogner-Preis für PR 2019 ausgezeichnet.
© Ludwig Schedl/APA-Fotoservice

V.l.n.r.: Sabine Fichtinger (Juryvorsitzende), Elisabeth Freismuth (Sonderbeauftragte des Bundesministeriums), Adriana Neureiter, Janina Hofmann, Peter Dietrich, Verena Varga, Jakob Winter, Katrina Fensl, Marcel Haas, Birgit Rauscher-König, Christian Stalf, Julia Wippersberg (PRVA-Präsidentin), Christoph Neumayer (Vorsitzender d. Wissenschaft. Senats)

Bereits zum 27. Mal prämierte der Public Relations Verband Austria (PRVA) innovative Arbeiten zum Thema Öffentlichkeitsarbeit. Der Wissenschaftliche Senat des PRVA hatte heuer ein Preisgeld von 10.300 Euro vergeben. Von 22 wissenschaftliche Arbeiten wurden neun von einer Expertenjury ausgezeichnet. Die Preisträger sind am Mittwoch, den 26. Juni 2019, im Presseclub Concordia im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet worden.

Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Senats des PRVA, wies bei seiner Begrüßung auf die Bedeutung der Synergien zwischen Wissenschaft und Wirtschaft hin. Elisabeth Freismuth, Sonderbeauftragte des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, sprach in Vertretung von BM Dr. Iris Rauskala über die Wichtigkeit der Wissenschaftskommunikation.

Der Wissenschaftspreis für PR hat den Anspruch, die PR zu stützen und das Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis zu fördern. Die Finanzierung des Preises wird durch den Wissenschaftlichen Senat des PRVA ermöglicht, dem neun Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft angehören. Den Abschluss der feierlichen Preisverleihung bildete die Rede von PRVA-Präsidentin Julia Wippersberg, die auf die Bedeutung der Wissenschaft einging und die hervorragenden Arbeiten würdigte.

Die Preisträger:

Der 1. Preis in der Kategorie Masterthesen an Universitäts- und Fachhochschullehrgängen ging an Christian Stalf für seine Arbeit zum Thema „Kommunikation der Geschäftsleitung mit der/dem EigentümerIn als Herausforderung bei der Einführung eines neuen Geschäftsfeldes in einem kommunalen Stadtwerk“.

Mit dem 2. Preis wurden ex aequo Marcel Haas für seine Arbeit zu „Integration von Social Media in Enterprise-Resource-Planning Systeme“ und Jakob Winter für seine Arbeit „Politische Facebook-Kommunikation österreichischer Parteien“ ausgezeichnet.

Der 1. Preis in der Kategorie Masterarbeiten an Fachhochschulen ging an Janina Hofmann für ihre Arbeit zur „Angemessenheit informeller Sprache im Kommunikationsmanagement“.

Der 2. Preis wurde an Katrina Fensl für ihre Thesis zu „Does Information beat Apology? Eine Untersuchung von Online-Krisenkommunikationsstrategien als Antwort auf Product-Harm Krisen in der Lebensmittelbranche“ vergeben.

Mit dem 1. Preis in der Kategorie Magister-/Masterarbeiten an Universitäten wurde Ariadne Neureiter für ihre Magisterarbeit zu „The impact of crisis´ history and victim´s history on corporate reputation“ ausgezeichnet.

Der 2. Preis ging an Verena Varga für ihre Magisterarbeit zu „Die Rolle der Teamkommunikation in virtuellen Teams“.

Der 1. Preis in der Kategorie Dissertationen erging an Peter Dietrich für seine Arbeit „Wandlung statt Handlung; Strategie eines wandlungsorientierten Kommunikationsmanagements“.

Der 2. Preis ging an Birgit Rauscher-König für ihre Arbeit „Theorien der internationalen Unternehmenskommunikation und Public Relations auf dem Prüfstand: eine Synopse und kritische Analyse“.

Infos zu den Jury-Mitgliedern und den Mitgliedern des Wissenschaftlichen Senats finden sich hier.

 

PA/RED

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