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Pressefreiheit in Gefahr!

Journalisten sehen sich im Außeneinsatz immer öfter mit gewalttätigen Angriffen konfrontiert. Wie kommen solche Angriffe zustande? Und was kann man dagegen unternehmen? ExtraDienst fragte nach.
© Georg Hochmuth/APA picturesdesk.com

Gerade im Zuge der Corona-Demonstrationen kam es in den vergangenen Monaten immer häufiger zu Angriffen auf Journalisten. Die Berichterstatter werden beschimpft, bedroht und sogar körperlich attackiert. Oft auch mal vonseiten der Polizei. Wie ist es, in der Haut eines Journalisten zu stecken, der während seiner Arbeit von einer pöbelnden Menge angefeindet wird? Kann man dabei überhaupt noch ungehindert der Arbeit nachgehen? Gab es in Österreich schon immer ein Problem mit Angriffen auf die Presse? Was wurde unternommen, um Attacken zu verhindern und was könnte noch getan werden? Antworten auf all diese Fragen konnten wir in unseren Interviews erhalten.

„Früher keine Probleme“

Einer unserer Ansprechpartner war der oe24.TV-Reporter Mike Vogl. Der Journalist ist seit 1996 nicht mehr aus dem Salzburger Pressegeschäft wegzudenken. Somit kann er auf eine lange Karriere voller aufregender Erlebnisse zurückblicken. Deswegen war er der ideale Ansprechpartner für uns. Auf die Frage, ob er glaube, dass es in Österreich schon immer Probleme bezüglich Gewalt gegen Journalisten gab, antwortete er: „Früher hat es diese Probleme nicht gegeben!“ Laut Vogl hätte sich diese Problematik erst in den letzten zwei Jahren entwickelt…

Von Dominik Mayer

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