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Daten für Politiker-Hack aus Darknet

 

Passwörter sollen aus dem Darknet gekommen sein

 

Der 20-jährige mutmaßliche Hacker soll einen Teil der Passwörter zum Ausspähen persönlicher Daten von bundesdeutschen Politikern und Prominenten im Darknet erworben haben. Das berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf Ermittlerkreise. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt, die für den Fall der illegalen Veröffentlichung persönlicher Daten von Politikern und Prominenten zuständig ist, ermittelt demnach auch wegen des Vorwurfs der Datenhehlerei.

 

In dem Bericht heißt es, dass der 20-jährige Hacker offenbar einen Teil der im Darknet erworbenen Passwörter dazu nutzte, mit diesen Zugangsdaten an persönliche Informationen wie Mobilfunknummern, E-Mail-Adressen, Chat-Verläufen sowie Scans von Personalausweisen und Diplomatenpässen zu gelangen. Außerdem soll er persönliche Informationen direkt im Darknet gekauft haben. An den restlichen Teil der Daten dürfte er über eigene Hacks gelangt sein.

Bildcredit: pixabay