Skip to content

Parallelen zwischen Fake News und Corona

Forscher der Uni Jena hat die Verbreitung von Falschmeldungen im Netz untersucht.
@unsplash

Kauk hat sich bei seiner Studie auf Twitter fokussiert und anhand gezielter Hashtags rückblickend einen Datensatz zur bereits abgeklungenen Verschwörungstheorie „#5G-Coronavirus“ generiert.

„Eine frühe Reaktion und Antwort auf Verschwörungstheorien ist essenziell für die Kontrolle über die Verbreitung. Eine sehr frühe Faktenprüfung, insbesondere in Kombination mit moderatem Löschen von Tweets, ist die beste Strategie, um eine Verbreitung von Verschwörungstheorien einzudämmen.“ Zu diesem Schluss kommt Julian Kauk von der Universität Jena in seiner neuen Studie zur Verbreitung von Fake News.

Der Jenaer Forscher hat gezeigt, dass sich biologische (Covid-19) und psychologische Infektionsverläufe sehr gut durch dieselben mathematischen Modelle beschreiben lassen. Maßnahmen gegen die Verbreitung von Fake News können laut den Berechnungen des Wissenschaftlers somit die Verlaufskurve beeinflussen.

 

PA/Red.

Gefällt Ihnen der Beitrag?
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on telegram
Telegram
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
Email