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Bis zuletzt Millionenpublikum bei Übertragungen der Fußball-WM

 

Zwei Millionen sahen das Finale

 

Bis zu 1,992 Millionen waren bei Frankreich gegen Kroatien via ORF eins live dabei. Durchschnittlich wollten sich die zweite Halbzeit 1,856 Millionen Fußballfans bei 65 Prozent Marktanteil (67 bzw. 72 Prozent in den Zielgruppen E–49 bzw. E–29 Jahre) nicht entgehen lassen. Damit war das WM-Finale nicht nur das im ORF meistgesehene Spiel dieses Turniers, sondern auch das zu dieser Sendezeit nach Reichweiten Meistgesehene seit Einführung des Teletest. Zum Vergleich: Das Finale 2014 zwischen Argentinien und Deutschland, das allerdings erst um 21.00 Uhr angepfiffen worden war, sahen bis zu 1,998 Millionen.

 

Insgesamt waren 6,364 Millionen Österreicherinnen und Österreicher via ORF eins bei zumindest einem der 64 WM-Spiele – vom ORF in insgesamt 220 Stunden Live-Übertragung eingebettet – dabei, das entspricht 85 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12.

 

Im Vergleich zur Fußball-WM 2014 in Brasilien wurden sowohl bei den Reichweiten (mit einem Plus von 80.000 Seherinnen und Sehern pro Spiel) als auch bei den Marktanteilen zum Teil signifikante Zuwächse erzielt. Besonders stark gestiegen ist dabei das Interesse der jungen Zuschauerinnen und Zuschauer (12–29 Jahre) mit einem Marktanteilszuwachs von durchschnittlich sieben Prozentpunkten auf 51 Prozent. Mit einem Marktanteil von durchschnittlich 26 Prozent war auch das Interesse der weiblichen Fans hoch.

 

 

 

Bildcredit: pixabay