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ORF reagiert auf steigende Coronazahlen

Ausweitung des Home-Office und Verschärfung der Zutrittsregeln geplant
© ORF

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen, setzt der ORF auf eine Ausweitung seiner Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie

Angesichts der steigenden Coronazahlen, hat der ORF seine Maßnahmen ausgeweitet. Laut einer APA-Mitteilung gilt „mit sofortiger Wirkung“ ein allgemeines Home-Office. So sollen nur jene Mitarbeitenden anwesend sein, „die für die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs unabkömmlich sind“, heißt es. Darüber hinaus gilt die 2G-Regel in den ORF-Betriebsstätten. Zudem ist zusätzlich ein Covid-19-Test notwendig. Dabei kann es sich um einen tagesaktuellen Antigenschnelltest oder einen gültigen PCR-Test handeln. Das Home-Office gelte grundsätzlich für jeden Mitarbeitenden „die ihre Arbeitsleistungen ohne Gefährdungen des Dienstbetriebs auch außerhalb der Betriebsstätte erbringen können“. Für strukturhaltende Dienste sollen nach Möglichkeit getrennte Teams eingerichtet werden, sodass die Kontakthäufigkeit „drastisch“ reduziert wird. Gelten soll die neue Regelung ab dem 18.November.

Falls Beschäftigte diese neuen Regeln nicht erfüllen können, werden sie „im Interesse der Erhöhung der Betriebssicherheit bis zum 12.Dezember 2021 im Home Office beschäftigt“. Dadurch wolle man keine ökonomischen Nachteile entstehen lassen. Sollten Mitarbeitende nicht in der Lage sein, den Dienst im Home-Office zu absolvieren, sei mit der Gewerkschaft GPA jeweils eine Individuallösung zu vereinbaren.

PA/ Red.

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